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Wilde Theorie: Die Welt endete 2012 – und wir leben jetzt im Chaos der Apokalypse

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Eine schockierende Theorie behauptet, dass unsere Welt im Jahr 2012 zu Ende ging und die Menschheit seither in einer Simulation lebt. Die Theorie stammt aus der alten Prophezeiung rund um den Mayakalender, der das Ende der Welt am 21. Dezember 2012 voraussagte. Sie bezog sich auf das Ende eines großen Zyklus im alten Mayakalender Long Count, von dem einige glaubten, dass er eine katastrophale Apokalypse oder eine globale Transformation vorhergesagt habe. Doch 2012 kam und ging, ohne dass eine weltuntergangsartige Katastrophe stattfand, weshalb Experten darauf hindeuten, dass die Mayaner keinen Weltuntergang vorhergesagt hätten, sondern lediglich den Übergang in einen neuen Kalenderzyklus. Heute, bekannt als das 2012-Phänomen, hat es online wieder an Popularität gewonnen, angetrieben durch jüngste Ereignisse wie die Covid-19-Pandemie, verschiedene Klimakrisen und soziale sowie politische Unruhen weltweit, wodurch eine kaum endende Furcht entsteht. Die Überzeugung lautet, dass die Welt, die wir sehen, ein 'Post-Glitch'-Universum sei, eine Art parallele Dimension, in die das gesamte menschliche Bewusstsein transferiert wurde, als unser ursprüngliches Universum vor mehr als einem Jahrzehnt endete. Die kontroverse 'Simulation'-Theorie hat dem Mayan-Doomsday-Prophecy neues Leben eingehaucht, da Befürworter behaupten, alles, was seit dem 21. Dezember 2012 passiert ist, habe in einer simulierten Realität stattgefunden, in der das gesamte menschliche Bewusstsein transferiert wurde. Außerdem wird in dieser Perspektive diskutiert, dass das antike Mayakalendersystem am 21. Dezember 2012 endete; weitere Forschungen deuten jedoch darauf hin, dass dieses Ende lediglich der Übergang in einen neuen Kalenderzyklus war.

Wilde Theorie: Die Welt endete 2012 – und wir leben jetzt im Chaos der Apokalypse

Der Mayakalender endete 2012 – Experten sehen nur einen Kalenderzykluswechsel

Der Ursprung der 2012-Theorie liegt in der Annahme, dass der Mayakalender am 21. Dezember 2012 geendet habe. Während viele interpretierten, dies bedeute das Ende der Welt, sehen Experten darin lediglich das Ende eines Kalenders und den Übergang in einen neuen Zyklus. Das 2012-Phänomen hat online wieder an Popularität gewonnen, getrieben von Ereignissen wie der Covid-19-Pandemie, verschiedenen Klimakrisen und sozialen sowie politischen Unruhen weltweit, die ein anhaltendes Gefühl der Furcht schüren. Auf Social Media wird die Behauptung, dass die Welt 2012 endete, zu einer gängigen Rechtfertigung für seltsame, katastrophale oder unerklärliche Ereignisse weltweit gemacht. Es gibt keine glaubwürdigen wissenschaftlichen oder historischen Belege, die diese Theorie als wahr bestätigen könnten; die kontroversen Interpretationen des Mayakalenders wurden von Experten in Physik, Archäologie und Astronomie wiederholt widerlegt.

Der Mayakalender endete 2012 – Experten sehen nur einen Kalenderzykluswechsel

Beweise, Behauptungen und Stimmen aus dem Netz: Simulation, Mandela-Effekt und Elon Musk

Es gibt keine glaubwürdigen wissenschaftlichen oder historischen Belege, die diese Theorie als wahr bestätigen könnten; die kontroversen Interpretationen des Mayakalenders wurden von Experten in Physik, Archäologie und Astronomie wiederholt widerlegt. David Morrison, ein leitender Wissenschaftler der NASA, hatte die Behauptungen, dass ein rogue Planet die Erde anzugreifen und die Menschheit vernichten würde, als 'große Täuschung' bezeichnet. Simulationstheoretiker kamen vor 13 Jahren zu einem viel subtileren Ende, als Wissenschaftler am CERNs Large Hadron Collider (LHC) das Higgs-Boson entdeckten. Befürworter haben argumentiert, dass diese Teilkollisionen versehentlich ein mikroskopisch kleines schwarzes Loch erzeugten, das sich rasch ausdehnte und die Erde verschlang. In dieser Theorie starb nicht jeder; stattdessen wurde das menschliche Bewusstsein in eine parallele Welt transferiert, wodurch das Leben nahtlos weiterging, aber mit auffälligen 'Glitches' wie dem Mandela-Effekt – wenn eine große Gruppe von Menschen dieselbe falsche Erinnerung teilt. Die Anhänger der Simulationstheorie führen die jüngsten globalen Umbrüche als Beleg an, dass wir in einer schwarzen Löcher- oder Computersimulation gefangen sind. 'Ich bin jetzt wirklich davon überzeugt, dass die Welt 2012 endete und wir uns in einer Easter-Egg-Post-Credits-Szene befinden,' schrieb kürzlich ein X-Nutzer. 'Die Welt endete wirklich 2012, und wir leben seitdem in der Hölle,' rief eine weitere Person aus. 'Irgendwann nach dem 21. Dezember 2012 verzweigte sich unsere Timeline in irgendeine Realität, in der dies hier ist,' theorisiert jemand anderes. During a podcast interview on December 9, Musk suggested that our creator could be simply running a massive computer simulation, with our lives being nothing more than 'somebody's video game.' He also speculated that our world could be an 'alien Netflix series,' saying that the purpose of life would therefore be to keep humanity exciting to increase our 'ratings' and prevent our creator from turning the computer off.

Beweise, Behauptungen und Stimmen aus dem Netz: Simulation, Mandela-Effekt und Elon Musk