Wie Extracurriculars deine College-Chancen wirklich beeinflussen – die schockierende Rangliste enthüllt
Die Vorbereitung aufs College ist eine überwältigende Aufgabe – sowohl für Kinder als auch für Eltern. Oft ist unklar, welche Bewerbungsstrategien tatsächlich dazu beitragen, dass sich angehende Studierende bei ihren Traum-Schulen abheben. Nehmen wir Außerschulische Aktivitäten als Beispiel. Laut Kate Stone, Gründerin von Kate Stone Prep, fügen einige außerschulische Aktivitäten dem Bewerbungsprozess deutlich mehr Wert hinzu, während andere… nicht so sehr. In einem Instagram-Reel, das im November 2025 veröffentlicht wurde, rangierte Stone eine Handvoll beliebter High-School-Aktivitäten – von Instrumenten bis zur Prom-Planung – von eins bis zehn. Siehe, wie sich jede Aktivität im Folgenden schlug. In einem Interview mit Today bemerkte Stone, dass die am höchsten bewerteten Aktivitäten den Schülerinnen und Schülern helfen, sich zu unterscheiden (weshalb die Viola im Vergleich zur gängigeren Violine höher bewertet wird), ihre Leidenschaft zeigen (statt „nur ein Kästchen abzuhaken“), und/oder ihre Fähigkeit demonstrieren, einen positiven Einfluss zu haben (deshalb rangieren das Lösen von Gemeinschaftsproblemen so hoch). „Etwas, das Tausende von Schülern tun, wird dir gegenüber immer weniger hilfreich sein.“
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Die Rangliste der Kernideen – was zählt wirklich
Was Stone gesagt hat, stimmt laut vielen anderen Experten: Am wichtigsten ist, dass eine außerschulische Aktivität etwas Echtes über den Bewerber zeigt. In einem Interview mit Today bemerkte Stone, dass die am höchsten bewerteten Aktivitäten den Schülern helfen, sich zu unterscheiden, ihre Leidenschaft zu zeigen und zu demonstrieren, dass sie einen positiven Einfluss haben können. „Letztlich bedeutet eine effektive Auswahl das Finden eines Spike—eine tiefe Auseinandersetzung mit einem bestimmten Fachgebiet, die digitale Nachweise von Exzellenz schafft. Ob Sie sich selbst für eine AP-Prüfung studieren, ein Nischenpraktikum sichern oder ein unkonventionelles Talent wie Puppet Arts meistern, Ihr Ziel ist es, Colleges zu zeigen, dass Sie selbstbewusst, dynamisch sind und bereit, komplexe, reale Probleme zu lösen.“ – Carrie Jorgenson, Inhaberin von Early Bird College Inc. „Extracurriculars tell you what motivates a student when no one is looking. They reveal curiosity and the kind of self‑driven learning most colleges are looking for today… A student’s activities should help tell a coherent story about who they’re becoming.“ „Außerschulische Aktivitäten zeigen dir, was einen Schüler motiviert, wenn niemand hinschaut. Sie offenbaren Neugier und die Art selbstgesteuerten Lernens, nach der die meisten Hochschulen heute suchen… Die Aktivitäten eines Schülers sollten dazu beitragen, eine kohärente Geschichte darüber zu erzählen, wer er wird.“
Warnungen vor zu stark spezifizierten Fachrichtungen – der Balanceakt
Lisa Marker-Robbins, Master Certified Birkman Consultant und Gründerin von Launch Career Clarity®, warnt, dass viele Hochschulen Bewerber mit „major-specific“ außerschulischen Aktivitäten suchen. Eine Bewerbung ohne Nachweis des Interesses in diesem Fach kann die Bewerbung schwächen – selbst an Schulen, die nicht direkt nach dem Major zulassen. „Viele Hochschulen suchen Bewerber mit „major-specific“ außerschulischen Aktivitäten.“
Die Praxis der Tiefgründigkeit – Commitment statt Breite
Abgesehen von Bewerbungen scheint die Mission recht einfach: Sich engagieren und tief gehen. Commit and go deep – dieser Grundsatz klingt eindeutig, ist aber auch eine hilfreiche Lebenskompetenz für junge Menschen, unabhängig vom gewählten Weg. „Commit and go deep.“ Das scheint eine ziemlich gute Fähigkeit zu sein, die junge Menschen in jedem Bereich entwickeln sollten.