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Thai-Mönche horteten Drogen, Pornografie, Sexspielzeug, Penisvergrößerungspumpe und Escort-Verzeichnisse im Tempel – Skandal schockt die buddhistische Gemeinschaft

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Vier buddhistische Mönche wurden festgenommen, nachdem bei einer Razzia am 27. Januar im Phrom Sunthon Kloster in der Provinz Chonburi Drogen, Pornografie, Sexspielzeug, Penisvergrößerungspumpe und Escort-Verzeichnisse entdeckt wurden. Die Durchsuchung offenbarte zudem 89.000 Baht Bargeld, eine Pistole, eine Kontaktliste von Prostituierten und einen DVD-Player mit einer Pornodatei. Drei Mönche wiesen Meth-Konsum auf. Alle vier wurden vom Mönchsstand entlassen und vom Buddhismus ausgeschlossen.

Thai-Mönche horteten Drogen, Pornografie, Sexspielzeug, Penisvergrößerungspumpe und Escort-Verzeichnisse im Tempel – Skandal schockt die buddhistische Gemeinschaft

In dem Phrom Sunthon Kloster wurden Bargeld, Waffe und intime Gegenstände entdeckt

Zu den gefundenen Gegenständen gehören 89.000 Baht Bargeld, eine Pistole, eine Penisvergrößerungspumpe, eine Kontaktliste von Prostituerten und ein DVD-Player mit einer bereits geladenen Pornodatei. Drei Mönche wiesen Meth-Konsum auf. Der mutmaßliche Drogenkonsument Supachai behauptete, er habe über etwa drei Jahre Meth genommen, um 'Schmerzen im Körper aufgrund von Diabetes und Bluthochdruck' zu lindern. 'Es dient der Linderung von Nervenschmerzen. Wenn der Schmerz wirklich stark ist, nehme ich solche Pillen. Aber ich verwende sie nur bei wirklich starken Schmerzen.'

In dem Phrom Sunthon Kloster wurden Bargeld, Waffe und intime Gegenstände entdeckt

Vier Festnahmen – Abt und drei Mönche im Fokus der Behörden

Phra Supachai Jantawong, 35; Phra Wirat Mukdasanit, 45; Phra Thanapol Maison, 59; und der Abt Phra Photisang Taebmuan wurden festgenommen. Alle vier wurden festgehalten, vom Orden entlassen und der buddhistischen Gemeinschaft entzogen. ISOC-Colonel Saksilp Kamnoedsin erklärte, die Razzia sei durchgeführt worden, nachdem Dorfbewohner über mutmaßlichen Drogen- und Waffengebrauch auf dem Tempelgelände berichtet hatten. 'Die drei Mönche, bei denen Drogenkonsum festgestellt wurde, werden der Polizei und den zuständigen Behörden zur Rehabilitation überstellt. Der Abt wird der Polizei zur Vernehmung übergeben und anschließend in sein Herkunftsland abgeschoben.' Der mutmaßliche Drogenkonsument Supachai gab der Polizei an, dass er seit etwa drei Jahren Meth nehme, um Nervenschmerzen zu lindern.

Vier Festnahmen – Abt und drei Mönche im Fokus der Behörden

Öffentliches Vertrauen und vergangene Skandale belasten die buddhistische Ordnung

Nach Angaben des National Office of Buddhism sind schätzungsweise 93,4 Prozent der thailändischen Bevölkerung Buddhisten, und es gibt rund 45.000 Tempel im Land. Doch das öffentliche Vertrauen in die buddhistische Ordnung ist durch Verbrechen und Skandale geschädigt worden. Dazu gehört der Skandal um eine Femme-Fatale-Verführung im Juli letzten Jahres, als eine Reihe hochrangiger Mönche dabei erwischt wurde, Tempelgelder an eine Frau namens Sika Golf weiterzuleiten. Die Verführerin wurde später festgenommen und gestand, dass sie die religiösen Führer verführt hatte, um Zugang zu Tempelgeldern zu erhalten, die sie für Glücksspiel nutzte.

Öffentliches Vertrauen und vergangene Skandale belasten die buddhistische Ordnung

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