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Opfer eines vier Milliarden Pfund schweren Krypto-Betrugs verliert Rechtsstreit – Hollywood-Deal inspiriert – doch Finanzierung bricht weg

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Eine Frau, die in einen international operierenden Krypto-Betrug verwickelt war, ist schwer getroffen, weil eine von ihr geführte Klage im Namen der Opfer zusammengebrochen ist. Jennifer McAdam aus Glasgow hatte 2016 erstmals in OneCoin investiert und verlor rund £9.000 an dem Ponzi-System, das weltweit Menschen betrogen hat, darunter 70.000 in Großbritannien. Sie überzeugte auch Familienangehörige und Freunde, insgesamt etwa £220.000 zu investieren, bevor klar wurde, dass sie ihr Geld nicht zurückbekommen würden. Die 55-Jährige ist zu einer Verfechterin der Gerechtigkeit für Anleger geworden, die Geld verloren haben. Sie hat außerdem das Buch Devil’s Coin: My Battle to Take Down the Notorious OneCoin Cryptoqueen veröffentlicht, das schildert, wie sie gegen Ignatova gekämpft hat. Die Rechte an ihrer Geschichte wurden von MGM erworben, und Oscar-Gewinnerin Kate Winslet soll ihre Rolle spielen. McAdam initiierte die Sammelklage, um Geldverluste von mehr als 400 Investoren wieder hereinzuholen, und erwirkte eine globale Vermögenssperre beim High Court in London gegen die Missing Cryptoqueen. Der Fall brach jedoch zusammen, nachdem die US‑Investmentfirma Galactic Litigation Partners, die die Klage im Gegenzug für einen Anteil an einer zukünftigen Entschädigung finanzierte, ihre Unterstützung zurückzog. Die Kanzlei Mishcon de Reya in London, die McAdam und die anderen Anleger vertrat, zog sich nach Wegfall der Finanzierung zurück – letztlich als „letzte Zuflucht“. Ignatova ist seit mehr als acht Jahren nicht mehr gesehen worden, seit sie von einem Ryanair-Flug in Athen gestiegen ist. Eine Belohnung von 5 Millionen Dollar (ca. £3,6 Millionen) wird vom FBI für Informationen angeboten, die zu ihrer Festnahme führen. McAdam, die im BBC‑Podcast The Missing Cryptoqueen zu hören war, sagte, sie und andere Anleger könnten es sich nicht leisten, den Fall weiter zu verfolgen. Die Hollywood‑Übernahmerechte wurden gesichert, und Kate Winslet wurde als Besetzung ins Gespräch gebracht.

Opfer eines vier Milliarden Pfund schweren Krypto-Betrugs verliert Rechtsstreit – Hollywood-Deal inspiriert – doch Finanzierung bricht weg

Der Rechtsstreit bricht zusammen – Finanzierung bricht weg und Mishcon de Reya zieht sich zurück

Der Fall, der darauf abzielte, Geldverluste von mehr als 400 Investoren wieder hereinzuholen, erfuhr den Bruch, als Galactic Litigation Partners, eine US‑Investmentfirma, die die Klage im Gegenzug für einen Anteil an einer möglichen Entschädigung finanzierte, ihre Unterstützung einstellte. Mishcon de Reya, die McAdam und die anderen Anleger vertrat, gab bekannt, sich aus dem Mandat zurückzuziehen, nachdem die Finanzierung beendet wurde. Ignatova sei seit ihrer Abreise aus einem Ryanair-Flug in Athen vor über acht Jahren nicht mehr gesehen worden. Eine Belohnung von 5 Millionen Dollar (ca. £3,6 Millionen) wird vom FBI für Informationen angeboten, die zu ihrer Festnahme führen. McAdam, die im BBC‑Podcast The Missing Cryptoqueen zu hören war, sagte, sie und andere Anleger könnten es sich nicht leisten, den Fall weiter zu verfolgen. Galactic Litigation Partners wurde um Stellungnahme gebeten.

Der Rechtsstreit bricht zusammen – Finanzierung bricht weg und Mishcon de Reya zieht sich zurück

Ignatova bleibt verschwunden – FBI-Belohnung läuft weiter – der Stand der Jagd

Ruja Ignatova, bekannt als die Cryptoqueen, ist seit über acht Jahren spurlos verschwunden. Die Belohnung von 5 Millionen Dollar (ca. £3,6 Millionen) vom FBI für Informationen, die zu ihrer Festnahme führen, bleibt bestehen. McAdam, die im BBC‑Podcast The Missing Cryptoqueen zu hören ist, sagte, sie und andere Anleger könnten es sich nicht leisten, den Fall weiter zu verfolgen.

Ignatova bleibt verschwunden – FBI-Belohnung läuft weiter – der Stand der Jagd

Ausblick und Reaktion der Betroffenen

„Wir wurden rechtlich begraben und hatten keinen Ausweg. Das ist nicht Gerechtigkeit.“ Diese Worte fassen die Enttäuschung und Frustration der Anlegerinnen zusammen. Galactic Litigation Partners wurde um Stellungnahme gebeten. McAdam, die im BBC‑Podcast The Missing Cryptoqueen zu hören ist, betonte erneut die Belastung der Investoren und dass viele von ihnen nicht weiterkämpfen können.

Ausblick und Reaktion der Betroffenen

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