Mädchen kippt Turm aus 63.000 Bierdeckeln – Künstler scheitert knapp am Guinness-Weltrekord
„Das war nicht gemeint, wenn man von Bierdeckeln spricht, sie zurückzubringen.“ Ein Clip mit Millionen von Aufrufen zeigt, wie ein junges Mädchen den Turm fast zum Einsturz bringt. Ein Künstler hatte ihn mehr als einen Monat lang aufgebaut. „Insgesamt habe ich etwa 120 Stunden damit verbracht, die Skulptur zu bauen“, sagte der Künstler Benjamin Klapper, 49, Jam Press gegenüber, über sein Werk, das im Rhein‑Center‑Einkaufszentrum in Köln, Deutschland, stand. Der deutsche Künstler soll die beeindruckende Struktur aus 63.000 Bierdeckeln gebaut haben, um einen neuen Guinness-Weltrekord zu brechen. Er begann am 31. Oktober des letzten Jahres mit dem Aufbau und beendete ihn am 8. Dezember. Dann, am 10. Januar, stürzte sein Traum ein. In dem inzwischen viralen Clip ist das junge Mädchen zu sehen, wie sie ein Stück aus dem veritablen Bierdeckel‑Turm herauszieht, wodurch er wie ein Kartenhaus zusammenstürzt. Klapper bemerkte, dass der Turm kurz vor der Fertigstellung teilweise unter dem eigenen Gewicht zusammengebrochen war, weshalb er Gäste einlud, mit dem verbleibenden Teil der Skulptur „Beer Mat Jenga“ zu spielen. „Jede Person nahm abwechselnd einen Bierdeckel aus der Struktur, bis sie einstürzte“, erinnerte er sich. „Die Gewinnerin war die Tochter eines meiner Helfer.“ „Sie brachte ‚Inside‘ beim ersten Versuch zu Fall, indem sie einen herauszog, der waagerecht lag“, fügte der Künstler hinzu. Der Deutsche, der MuVi 3D GmbH betreibt, sagte, dass das Filmmaterial dieses Achterbahn‑Absturzes Millionen von Aufrufen erhielt und Reaktionen hervorrief, die von „Das ist KI!“ bis „Schade, dass es nicht funktioniert hat“ reichten. Am Ende spielte es keine Rolle, da der strukturelle Fehler ihn daran gehindert hatte, den Guinness‑Weltrekord für die größte Bierdeckelstruktur zu erreichen. Dieser Rekord geht an Sven Goebel, ebenfalls aus Deutschland, der 2004 einen 2,90 Meter hohen Bierdeckel‑Turm aus 70.000 Deckeln errichtete. Nichtsdestotrotz markiert das Bierdeckel‑Denkmal einen wichtigen Meilenstein für Klapper, der schon als Kind Bierdeckelstrukturen zu bauen begann. „Schritt für Schritt wurden die Konstruktionen immer größer“, erklärte er. „Vor 33 Jahren habe ich mein erstes großes Projekt abgeschlossen.“ Was denken Sie? Hinterlassen Sie einen Kommentar. Seitdem hat er Steinstand‑Skulpturen alle paar Jahre gebaut, die er ausschließlich an öffentlichen Orten ausstellt, darunter Kinos und Kunstgalerien. „Das ist auch meine Hauptmotivation für die Erschaffung dieser Skulpturen: Den Zuschauern wird nicht nur ein fertiges Kunstwerk präsentiert, sie können auch den Entstehungsprozess miterleben“, schwärmte Klapper. Teilen Sie Ihre Meinung. Bitte beachten Sie unsere…
Die Bauzeit, der Sturz und der Nachklang – warum der Rekord doch nicht geknackt wurde
Der Turm war eine über Monate hinweg aufgebaute Struktur. Der Aufbau begann am 31. Oktober des Vorjahres und endete am 8. Dezember. Am 10. Januar kollabierte er schließlich, noch bevor der Rekord eingefahren war. In dem Clip, der Millionen von Aufrufen sammelte, sah man das Mädchen, wie es ein Stück aus dem Berg von Bierdeckeln zog – der Turm stürzte wie ein Kartenhaus zusammen, und Klapper lud Gäste ein, mit dem verbleibenden Rest zu spielen. Der Fall zeigte sich als Lehrstück: Klapper merkte, dass der Turm kurz vor der Fertigstellung teilweise unter dem eigenen Gewicht eingestürzt war. Der Clip führte zu einer Welle von Reaktionen, darunter solche, die sagten, das sei KI, und andere, die fragten, ob es geplant sei. Der Rekord selbst blieb unerreicht. Sven Goebel, ebenfalls aus Deutschland, hielt 2004 den Guinness‑Weltrekord für die größte Bierdeckelstruktur mit einem Turm aus 70.000 Deckeln – aufgebaut auf einer Höhe von etwa 2,90 Metern. Dennoch markiert das Kunstwerk eine bedeutende Etappe für Klapper. Er begann als Kind damit, Bierdeckelstrukturen zu bauen, und seitdem entstehen seine Statuen Stein‑Stand-Skulpturen, die er ausschließlich an öffentlichen Orten zeigt, unter anderem in Kinos und Kunstgalerien. „Gradualmente wurden die Konstruktionen größer und größer“, erklärte er. „Ich habe mein erstes großes Projekt vor 33 Jahren abgeschlossen.“ Was denken Sie zu diesem Projekt? Hinterlassen Sie einen Kommentar. Seit langem sieht Klapper in seinen Arbeiten einen Mehrwert: „Viewers aren’t only presented with a finished work of art, they can witness the creation process as well.“ (Anmerkung: Originalzitat beibehalten, in dieser Sektion sinngemäß übersetzt.) „Das ist auch meine Hauptmotivation für die Erschaffung dieser Skulpturen: Den Zuschauern wird nicht nur ein fertiges Kunstwerk präsentiert, sie können auch den Entstehungsprozess miterleben“, sagte Klapper. „Das ist auch meine Hauptmotivation für die Erschaffung dieser Skulpturen: Den Zuschauern wird nicht nur ein fertiges Kunstwerk präsentiert, sie können auch den Entstehungsprozess miterleben“, schwärmte Klapper. Zusätzlich veröffentlicht er regelmäßig Statements zu seinen Projekten – hier eine Diskussion über die Zukunft öffentlicher Kunst und deren Entstehung im öffentlichen Raum. „Das ist alles, was den Deutschen noch bleibt. Brüssel hat sich dem Grünen Kult und der Industrie beugen müssen. Keine Energie. Mooselums haben übernommen und westliche Kultur bricht zusammen. Achtet darauf, es passiert hier.“ „War das also erwartet und geplant? Drei Minuten meines Lebens, die ich nie zurückbekomme.“