In diesem Tokyo-Store dürfen Kunden für nur fünf Pfund so viele Gegenstände STEALEN, wie sie tragen können
Eine temporäre Erlebnis-Show in Tokio sorgt für Aufregung. Hidden, ein Pop-up-Shop, der in der japanischen Hauptstadt auftaucht, bietet Besuchern die Gelegenheit, so viele Gegenstände zu stehlen, wie sie tragen können – und das für weniger als £5. Das Konzept verspricht ein Spiel aus Spannung, Geschick und Belohnung.
In This Article:
- Hidden erklärt: Ein Pop-up‑Laden, der den Nervenkitzel des Ladendiebstahls simuliert
- 60 Sekunden Stille – und 200 Mikrofone entscheiden das Schicksal
- Keine Obergrenze – solange du während der gesamten Minute still bist
- Termine: 13. bis 16. März 2026 und die Rückkehr nach dem Erfolg von 2025
- Tokio-News außerhalb von Hidden: Alterslimit im Tori Yaro Dogenzaka
- Fazit: Spannung, Humor und Verantwortung
Hidden erklärt: Ein Pop-up‑Laden, der den Nervenkitzel des Ladendiebstahls simuliert
Hidden ist ein Pop-up-Shop, der sich in der japanischen Hauptstadt verbreitet. Teilnehmer zahlen eine Eintrittsgebühr von rund 1.000 Yen – ungefähr £4,65 – und dürfen danach so viele Waren mitnehmen, wie sie tragen können. Inside the 'stealable market', Regale sind gefüllt mit tausenden lukrativen Artikeln – von Premium-Matratzen und Kosmetik, über Snacks und Gadgets, bis hin zu Kleidung und Büchern.
60 Sekunden Stille – und 200 Mikrofone entscheiden das Schicksal
Allerdings ist die Aufgabe nicht so einfach, wie sie scheint. Die Teilnehmer erhalten zunächst 60 Sekunden Zeit, so viele Produkte wie möglich zu greifen – in Pin-drop-Stille. Der Laden ist mit 200 ultra-sensiblen Mikrofonen ausgestattet, die das geringste Geräusch aufzeichnen. Sollten Shopper husten, einen Gegenstand fallen lassen, am Verpackungsmaterial rascheln oder gar zu laut auftreten, wird ein Alarm ausgelöst und die Herausforderung endet. Alle gesammelten Gegenstände werden anschließend wieder ins Regal gestellt. „The idea is to use a combination of speed, stealth and strategy - something groups of participants need to work together on to make it out with their collective loot.“
Keine Obergrenze – solange du während der gesamten Minute still bist
Bei Hidden gibt es keine Obergrenze für den Wert oder die Anzahl der Gegenstände, die genommen werden können – vorausgesetzt, der Teilnehmer bleibt während der gesamten Dauer still. Der Veranstalter betont zudem, dass der Haftungsausschluss der Veranstaltung ausdrücklich besagt, dass sie 'does not promote or condone criminal activities'. Für diejenigen, die glauben, die Herausforderung mühelos zu meistern, gibt es einige Vorteile.
Termine: 13. bis 16. März 2026 und die Rückkehr nach dem Erfolg von 2025
Visiting Tokyo this March? Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, sich auf die Herausforderung vorzubereiten, da Hidden nach einer hoch erfolgreichen Veranstaltung im Vorjahr zurückkehrt. Der Store hat Termine vom 13. März bis 16. März 2026.
Tokio-News außerhalb von Hidden: Alterslimit im Tori Yaro Dogenzaka
Unterdessen in Tokio hat eine Kette von Kneipen eine Altersbeschränkung eingeführt, um die raucous, fun Atmosphäre zu bewahren, für die sie bekannt ist. Tori Yaro Dogenzaka ist eine Izakaya (eine erschwingliche japanische Kneipe) in Tokio. Teilnehmer bei Hidden sind 60 Sekunden lang aufgefordert, so viele Produkte wie möglich zu greifen – ohne ein Geräusch zu machen, sonst scheiden sie aus. Dieses Jahr hat der Laden vor dem Eingang ein Schild aufgestellt, das die neuen Regeln ankündigt. Das Schild sagte: 'Entrance limited to customers between the ages of 29 and 39. This is an izakaya for younger generations. Pub for under 40s only.' Während das Pub Teil einer Kette ist, ist dies bisher die einzige Einrichtung mit einer solchen Altersrichtlinie. Es gibt Terms and Conditions; in kleiner Schrift erklärt das Schild, dass ältere Kunden eintreten dürfen, solange eine Person in der Gruppe 39 oder jünger ist.
Fazit: Spannung, Humor und Verantwortung
Hidden vermischt Nervenkitzel mit Spiel, aber es bleibt wichtig, Verantwortung zu wahren. Die erlebte Idee regt zum Nachdenken an: Was bedeutet es, Risiken zu erleben – ohne die reale Welt zu schädigen?