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Glyphosat: Das eine Alltagsprodukt, vor dem der Todesanwalt am meisten Angst hat

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Der Philadelphia ansässige Rechtsanwalt Tom Bosworth ist Experte für katastrophale Verletzungen und Todesfälle. Er hat seine Follower schockiert, indem er das eine Alltagsprodukt benannt hat, dem er unter keinen Umständen zu nahe kommt – Glyphosat. „Als Anwalt für katastrophale Verletzungen und Todesfälle befasse ich mich mit einigen der gefährlichsten Produkte und einigen der schlimmsten Situationen der Welt“, sagte er in einem viralen TikTok-Video. „Aber wenn man mich fragt, welches Produkt das eine ist, vor dem ich am meisten Angst habe und dem ich niemals zu nahe kommen würde – ohne Zweifel Glyphosat.“ „Es gibt Studien über Studien, die den Zusammenhang zwischen dem Unkrautvernichtungsmittel und dem Non-Hodgkin-Lymphom belegen.“ „Die Latenz in Menschen kann fünf, zehn, zwanzig Jahre betragen. Die Diagnose könnte erst zwanzig Jahre nach der Verwendung des Produkts gestellt werden.“ Seine Warnung spiegelt jahrelange globale Besorgnis wider. „Die International Agency for Research on Cancer (IARC) klassifizierte Glyphosat im Jahr 2015 als ‚wahrscheinlich krebserregend für den Menschen‘, wobei die Belege – obwohl begrenzt – stark genug seien, um Vorsicht und weitere Untersuchungen zu empfehlen.“ Australien bleibt in der Frage der Sicherheit tief gespalten. „Die Epidemiologin Lin Fritschi von der Curtin University sagte, dass die Beweise rund um Glyphosat und Krebsrisiko unvollständig bleiben.“ „Die Tatsache, dass die IARC feststellte, es gäbe ‚Anzeichen‘ dafür, dass Glyphosat Krebs verursacht, bedeutet, dass mehr Informationen benötigt werden“, sagte sie in einem Expertenkommentar, der von Scimex.org veröffentlicht wurde, nach Australiens erstem Glyphosat-bezogenen Krebsprozess. „Sie rief dazu auf, bei der Nutzung von Glyphosat sicherere Alternativen in Betracht zu ziehen und bei einer Weiterverwendung größere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.“ „Für Glyphosat empfehlen die Hersteller Augen- und Atemschutz, einen Atemschutz mit austauschbarem Filter, Gummihandschuhe und Baumwoll-Overalls, die am Hals und am Handgelenk geknöpft sind.“ „Eine starke Botschaft daraus ist, dass die Kennzeichnung von Pestiziden in Australien verbessert werden muss.“ „Aber nicht alle Experten teilen diese Warnungen.“ „Professor Ivan Kennedy von der University of Sydney, Experte für Risikobewertung und Umweltfracht der Pestizide, hat argumentiert, dass die Bedenken übertrieben seien.“ „Die IARC hat ‚einen schlechten Fehler‘ begangen, indem sie behauptete, Glyphosat sei eine wahrscheinliche Krebsursache“, sagte er im selben Scimex-Bericht. „Es gibt kein überzeugendes Beweis dafür, und es gibt über 40 Jahre gesammelte Belege, dass es als das sicherste Herbizid bekannt sei.“ Trotz des Widerstands hat Australiens Pestizidregulator Glyphosat kürzlich bis 2035 wieder zugelassen und erklärt, dass es nicht genügend Belege für ein Verbot gebe – während mehrere Länder, darunter Vietnam, Österreich, Belgien und Frankreich, es ganz oder teilweise eingeschränkt oder verboten haben. „Die lange Verzögerung zwischen Exposition und Diagnose ist das, was ihn am meisten beunruhigt.“ „Es ist ein Produkt, das ich niemals anfassen würde“, sagte er den Zuschauern.

Glyphosat: Das eine Alltagsprodukt, vor dem der Todesanwalt am meisten Angst hat

Krebserregung Glyphosat IARC Einstufung und globale Debatte

Seit Jahren sorgt Glyphosat für Debatten weltweit. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) klassifizierte Glyphosat im Jahr 2015 als ‚wahrscheinlich krebserregend für den Menschen‘, wobei die Belege – obwohl begrenzt – stark genug waren, Vorsicht zu wahren und weitere Untersuchungen anzustreben. „Die Faktenlage bleibt umstritten, und Australiens Debatte spiegelt das wieder.“ Die Australische Öffentlichkeit bleibt tief gespalten, und Expertenäußerungen vermitteln eine geteilte Einschätzung. „Die Tatsache, dass die IARC feststellte, es gäbe ‚Anzeichen‘ dafür, dass Glyphosat Krebs verursacht, bedeutet, dass mehr Informationen benötigt werden“, sagte Lin Fritschi von der Curtin University in einem Expertentext, der von Scimex.org veröffentlicht wurde, nach Australiens erstem Glyphosat-bezogenen Krebsprozess. „Sie rief dazu auf, bei der Nutzung von Glyphosat sicherere Alternativen in Betracht zu ziehen und bei einer Weiterverwendung größere Vorsichtsmaßnahmen zu treffen.“ „Für Glyphosat empfehlen die Hersteller Augen- und Atemschutz, einen Atemschutz mit austauschbarem Filter, Gummihandschuhe und Baumwoll-Overalls, die am Hals und am Handgelenk geknöpft sind.“ „Eine starke Botschaft daraus ist, dass die Kennzeichnung von Pestiziden in Australien verbessert werden muss.“ „Aber nicht alle Experten teilen diese Warnungen.“ „Professor Ivan Kennedy von der University of Sydney, Experte für Risikobewertung und Umweltforschung zu Pestiziden, argumentierte, dass die Bedenken übertrieben seien.“ „Die IARC hat ‚einen schlechten Fehler‘ begangen, indem sie behauptete, Glyphosat sei eine wahrscheinliche Krebsursache“, sagte er im selben Scimex-Bericht. „Es gibt kein überzeugendes Beweis dafür, und es gibt über 40 Jahre gesammelte Belege, dass es als sicherstes Herbizid bekannt sei.“ Trotz des Widerstands hat Australiens Pestizidregulator Glyphosat kürzlich bis 2035 erneut zugelassen, mit der Begründung, dass es nicht genügend Belege für ein Verbot gebe – während Vietnam, Österreich, Belgien und Frankreich es ganz oder teilweise eingeschränkt oder verboten haben.

Krebserregung Glyphosat IARC Einstufung und globale Debatte

Regulierungen, Warnungen von Experten und Bosworths Schlussbotschaft

Do Not miss the conclusion: Trotz des Widerstands hat Australien Glyphosat bis 2035 erneut zugelassen. Die Debatte bleibt hitzig, während Experten zu Vorsicht mahnen, während andere die Beweise anzweifeln. „Ein Produkt, das ich niemals anfassen würde“, wiederholt Bosworth in seinen Aussagen—und er sagt damit laut, was die meisten Menschen befürchten, wenn sie Glyphosat verwenden. „Die lange Verzögerung zwischen Exposition und Diagnose ist das, was mich am meisten beunruhigt“, betont er. Der Text fasst die zentralen Punkte zusammen: Glyphosat bleibt in Australien genehmigt, während andere Länder seine Nutzung einschränken oder verbieten. Die Risiken, die dem Produkt zugeschrieben werden, bleiben Teil einer weltweiten Debatte. Abschlusszitat von Bosworth: „Es ist ein Produkt, das ich niemals anfassen würde.“

Regulierungen, Warnungen von Experten und Bosworths Schlussbotschaft